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Private Equity Grundlagen
Frage:
Für wen ist Private Equity geeignet?
Antwort:
Nach wie vor dominieren bei den Investoren der Anlageklasse Private Equity die klassischen institutionellen Anleger, wie Banken und Versicherungen, den Markt. Dass vorrangig institutionelle Investoren und große Privatvermögen von dieser renditestarken Anlageform profitieren, liegt an den hohen Mindestanlagesummen von normalerweise € 2.000.000 und mehr, die dem Normalverdiener den unmittelbaren Zugang versperren.
In Zusammenarbeit mit unserem Partner - der RWB AG - können wir Ihnen Einlagen unterhalb dieser Mindestanlagesummen anbieten, "gebündelt" und nach dem Dachfondsprinzip in internationale Spitzenfonds des Private Equity investiert.
Der private Anleger erhält so Zugang zur renditestärksten Anlageklasse und profitiert vom Netzwerk und den Kontakten des Initiators.
Zunahme der Private Equity Investitionen von Privatanlegern
In der modernen, westlich geprägten Kultur entwickeln die Menschen individuelle Visionen ihres Lebenskonzepts. Darauf bauen sie ihre Konsumvorstellungen und damit verbunden ihr Investorenverhalten auf. Ein Verständnis für volkswirtschaftliche Zusammenhänge ermöglicht individuelle Sinngebung auch bei Investitionsentscheidungen. Der moderne Privatanleger besitzt mehr volks- und betriebswirtschaftliche Kompetenz. Das hat Einfluss auf sein Investmentverhalten, weil er versteht, dass die unternehmerische Wertschöpfung die Quelle ist, die auf lange Sicht alle Kapitalmarktprodukte speist.
Die wachsende volkswirtschaftliche Bedeutung der Anlageklasse Private Equity und das zunehmend emanzipierte Investmentverhalten der privaten Anleger führt dazu, dass immer mehr privates Anlegerkapital über Fonds in Fonds Konzepte direkt der Anlageklasse Private Equity zugeführt wird.
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